Donnerstag, 21. Februar 2008

Hydra, Peloponnes und Herbert

Ein Mittwoch Abend in Athen. Vor wenigen Stunden bin ich von meinem Trip um die Halbinsel Peloponnes zurückgekehrt. Jetzt liege ich müde in meinem Bett und möchte Euch ein wenig an meinen Erinnerungen teilhaben lassen. Jedes Detail werde ich jedoch nicht erwähnen, da es den Rahmen sprengen würde. Die Stichworte die ich mir am Ende eines jeden Tages gemacht habe müssen und werden reichen.... Rolle rückwarts: Montag, 11.02.2008

Regen in Athen. Ich treffe Tereza in Piräus und wir kaufen ein Ticket für das Schnellboot nach Hydra. Es ist eine der letzten Fähren, da das Wetter auf offener See sehr ungemütlich ist und das Risiko für Mensch und Maschine zu groß wird.
Das Schiff verlässt den Hafen und beschleunigt, das Wasser spritzt gegen das Fensterglas. Mir scheint, als wäre der Himmel dem Meer so nahe wie noch nie zuvor. Meine Gedanken driften 2000 Jahre zurück, und ich sehe die alten Schiffe der Griechen. Ihre Segel sind gesetzt, und der Bug schnellt durch die Wellen. Eine Zeitreise, die sich im Laufe des Trips noch wiederholen wird.

Auf Hydra finden wir schnell eine Unterkunft. Wir handeln den Preis runter und freuen uns über ein geräumiges Zimmer mit zwei Betten. Auf der Insel selbst finden wir die Ruhe, die Athen vermissen lässt. Die kleinen LKW's der Insel lassen sich an zwei Händen abzählen. Hier tragen noch Esel und Pferde die Lasten. Tereza und ich durchstöbern den Hafen und trennen uns auf halbem Wege. Ich entdecke einen wunderschönen Küstenweg und sie verschlungene Gassen. In einer Taverne essen wir später einen Salat und gehen heim.

Dienstag, 12.02.2008:
Tereza liegt noch in den Federn, während ich gegen 7h spazieren gehe. Später marschieren wir beide los und lassen uns beide beinahe vom extrem starken Wind wegpusten. Wir gehen über Stock und Stein und passieren insgesamt drei Klöster. Ich genieße das rauhe Wetter und kann der Küste seit etlichen Jahren wieder etwas abgewinnen. Es scheint, als wühlen die Wellen nicht nur das Meer auf. Am Abend zeige ich Tereza meinen gestern entdeckten Weg an der Westseite der Insel. An einem Aussichtspunkt setzen wir uns auf eine Bank und beobachten den Sonnenuntergang. Plötzlich rupft sie an meinem Kopf und zaubert mein erstes graues Haar hervor. Ich fühle mich alles andere als alt und freue mich über diese Entdeckung. Den ganzen Abend (und den ganzen Trip) über sammeln sich verschiedenste Gedanken. Ich schlafe zufrieden ein.

Mittwoch, 13.02.2008:
Eine nicht eingeplante Verlängerung des Hydra-Aufenthaltes (Streik und schlechtes Wetter) beschert uns den schönsten Ausflug auf der Insel. Wir wandern die Küste entlang, steigen Berge hinauf und verlassen den Wanderweg. An der Südwest-Flanke eines Berges entdecken wir eine ganze Armada von verkohlten Olivenbäumen. Irgendwo dazwischen lotst ein Schäfer seine Tiere durch die Asche. Es ist mein erstes Eindruck von der großen Brandkatastrophe im letzten Jahr und ich schieße traurig-schöne Fotos. Auf dem Weg zurück zum Hafen begegnen wir weiteren Schäfern, die einem Griechenland-Katalog entsprungen sein könnten. Reife Männer mit rustikaler Kleidung und einem dicken Vollbart. Sie halten uns für Amerikaner und freuen sich über die paar Brocken Griechisch, die wir ihnen entgegenbringen.
Eine Stunde später kreuzen Pferde unseren Weg. Wir schmuggeln uns an ihnen vorbei und treffen wenig später auf einen Bauernhof. Die Hunde bellen, die Katzen surren und die Pferde schauen uns irritiert an. Um uns herum ist alles still, und nur das Meer rauscht in der Ferne. Es war ein wunderbarer Tag.

Donnerstag, 14.02.2008:
Wir packen die Tasche und gehen zum Hafen, wo gerade eine Warenlieferung stattfindet. Dutzende Esel werden mit verschiedensten Sachen beladen, so z.B. Specksteinen oder IKEA-Paketen. Das Schnellboot „Flying Cat I“ bringt uns in 25 Minuten nach Ermioni, und somit auf das Peloponnes. Dort pickt uns ein österreichisches Paar auf, das in einer Trauerangelegenheit nach Griechenland gekommen ist. Sie bringen uns nach Kranidi, wo uns später Ionnis in seinem LKW mit nimmt. Er erzählt von seiner Arbeit, schießt Fotos von uns (und mit sich) und schenkt uns beiden CD's, bevor er uns an einer Gabelung rauslässt. Ein freundlicher Zeitgenosse. Später nimmt uns eine Kindergärtnerin mit nach Epidauros. Sie hat den Kindern kurz zuvor frei gegeben, weil es ein Erdbeben (6,5 auf der Richterskala) gab. Wir bedanken uns für den „Lift“ und die leckeren Orangen, die sie uns mit gibt.
In Epidauros besuchen wir das unfassbar tolle Theater. Die Akustik ist so ausgefeilt, dass man selbst in den obersten Rängen eine Münze hören kann, welche weit unten in einen kleinen Steinkreis fallen gelassen wird. Ich bin schwer beeindruckt. Später nehmen wir einen Bus nach Nafplio und checken im „Hotel Economou“ ein, welches seinem Namen mehr als gerecht wird. Der Rundgang am Hafen beschert uns einen schönen Sonnenuntergang und mir sehr schöne Fotos. Nicht zuletzt von dem Hund, der uns die ganze Zeit begleitet. Ein ereignisreicher Tag endet.

Freitag, 15.02.2008:
Die dünnen Decken im Economou (der Besitzer heißt „Georges Economou“) lassen uns frieren. Wir brechen früh auf und erklimmen mit unseren großen Rücksäcken die Festung. Dabei müssen wir insgesamt 999 Stufen zurücklegen. Oben werden wir jedoch mit einem famosen Ausblick und einem Einblick in die geschickte venezianische Baukunst belohnt. Die Festung besteht aus insgesamt 8 Forts. Sollte ein Fort eingenommen werden, kann man die anderen noch locker verteidigen und ggf. wieder zurückerobern. Gegen 13h verlassen wir diesen schönen Ort. In Nafplio selbst erfahren wir, dass es im Winter keine Fähren nach Kreta gibt. Nun planen wir, das Peloponnes zu umrunden und brechen in Richtung „Tyrins“ auf. Die Sonne scheint. T-Shirt Wetter. Wir wandern eine Straße entlang, an deren Seiten Orangen- Oliven- und Zitronenbäume in Hülle und Fülle wachsen. Tereza und ich fühlen uns wie im Paradies und pflücken eine Orange nach der anderen. Später nimmt uns ein Albanier in seinem Pick-Up nach Argos mit. Ich schmöker ich meinem Sagenbuch und entdecke die Geschichten von Jason und Danae. Erneut fühle ich mich tausende Jahre zurückversetzt.

Samstag, 16.02.2008:
Wir besuchen die Überreste des alten Schlosses auf dem Berg Larissa und bahnen uns auf dem Rückweg einen Pfad durch Matsch und eine Schafherde. Unser Tramp-Versuch nach Tripoli bleibt erfolglos. Das Wetter ist nicht wieder zu erkennen, und so frieren wir uns beinahe die Daumen ab.
In einer Pita-Bude wärmen wir uns auf. Ein Grieche fragt mich nach meinen Tips für den aktuellen Bundesliga-Spieltag und geht danach vergnügt ins Wettbüro. Nach dem Essen gehen wir in ein Cafe und lernen ein wenig. Sie für ihre letzte Hausarbeit, ich für meine letzte Klausur.
Der Bus nach Tripoli kommt verspätet und muss sich später gegen den Schneefall wehren. In Tripolit rutsche ich weg und lege mich mit dem Rucksack lang. Wir finden trotz des schlechten Wetters noch einen Bus, der uns nach Sparta fährt. Dieser hat allerdings 45 Minuten Verspätung. Die Busstation bietet aber genug Ablenkungsmöglichkeiten. Entweder der Fernsehapparat (Fußball) oder die vergnügten Alten, denen das Spiel selbst gar nicht so wichtig ist. Sie befassen sich lieber mit sich selbst als mit dem Leder. Beinahe undenkbar in Deutschland.
In Sparta checken wir im „Sparta Inn“ ein. Der Weg zur Taverne bietet mir neue Bilder: Schnee auf Palmen und frierende Griechen in langen Mänteln. Plötzlich ist es Winter.

Sonntag, 17.02.2008:
Um 4:15h wache ich kurz auf, weil der Wind ganz laut durch Spartas Gassen wütet. Um halb 8 gehen Tereza und ich in den Frühstücksraum des „Sparta Inn“ und bedienen uns am Büffet, das wir mitbezahlt haben. Um 9h fährt ein Bus nach Mystas, einer alten Stadt an den Hängen des Taygetos. Wir bewundern die Reste eines Schlosses aus dem 13. Jahrhundert und die Fresken der 4 Kirchen auf dem Gelände. Durch die schmalen Gassen wandert ein unsteter Geist, der vom vergangenen Ruhm dieser Stadt erzählt. Wir sind bezaubert und betreten eine schneebedeckte Ruine nach der anderen. Vier Stunden später kehren wir nach Sparta zurück, wo uns mitgeteilt wird, dass aufgrund der Kälte kein Bus mehr fährt. Das Display zeigt 3°C an. Später kommt jedoch ein freundlich Mann auf uns zu und teilt uns mit, dass aufgrund des besseren Wetters nun doch ein Bus nach Githio fährt. Das Display zeigt 4°C an. Auf dem Weg in die Hafenstadt schlafen wir beide ein. Als wir die Augen wieder öffnen, sehen wir den Hafen und das tiefblaue Meer. Wir finden ein günstiges Zimmer und suchen eine Taverne auf. Später geht Tereza zum antiken Theater, während ich am Hafen Fotos von den zum trocknen aufgehangenen Kalamaris und den bunten Fischerbooten mache. Dabei friere ich mir den Arsch ab. Später schalten wir den Fernseher ein und zappen durch die Programme. Überall finden wir Berichte vom verschneiten Athen. Die Schulen und Unis sind geschlossen, und der Verkehr hat seine liebe Mühe mit dem ungewohnten Wetter. Es ist das Thema des Tages in Griechenland. Und auch in Deutschland blieb der Wintereinbruch in Hellas nicht unberücksichtigt.
Ich schlafe mit dem Schwappen der Wellen ein, die gegen die Boote und den Kai preschen. Keine 15 Meter von mir entfernt.

Montag, 18.02.2008:
Ich wache auf, genieße den Blick aus dem Fenster und das sonnige Wetter. Der Himmel ist blau und die Boote liegen nun ruhig im Hafenbecken. Wir nehmen den Bus Richtung Areopolis und besuchen die Tropfsteinhöhle von Diros. Selten hat mich der Besuch eines Naturbauwerks so gefesselt wie dieser.
In einem Boot werden wir ca. 25 Minuten durch ein Labyrinth aus Stalagtiten gelotst. Man hört nur das Eintauchen des Ruders in Wasser und die Tropfen, die sich vom der Decke lösen. Mein Unterkiefer hängt lange lose. Ein Zeugnis meiner Faszination für diesen wunderschönen Ort.
Der Bus bringt uns später nach Areopolis. Dort betreten wir einen weiteren Bus, der uns in ein verschlafenes Nest namens Itilo bringt. Wir warten insgesamt 1 ½ Stunden auf den Anschluss nach Kalamata und ich schieße Fotos von Gänseblümchen, Palmen und Bergen. In einem Hinterhof steht ein alter Peugeot 304, und unzählige Katzen tummeln sich im satten Gras. Der Himmel ist blau und kein Ton stört die Idylle. Höchstens die Stöckelschuhe der Frau, die mit uns auf den Bus wartet.
In Kalamata verpassen wir den Zug um sagenhafte 5 Minuten. Wir essen eine Kleinigkeit und gehen in ein Internet-Cafe, wo ich mich über Tropfsteinhöhlen und die Lage im Kosovo informiere. Der Zug nach Pyrgos kommt um 22:12h. Wir schlafen beide ein und wachen rechtzeitig (0:45h) wieder auf. Pyrgos schläft, und wir müssen uns in ein echtes Hotel einquartieren. Der Preis wird von 94€ auf 55€ gesenkt. Ich lese die Sage von Dädalos und seinem Sohn Ikaros zum Einschlafen.

Dienstag, 19.02.2008:
Um 10:45h erreichen wir unser nächstes Ziel, nämlich das antike „Olympia“. Es fällt mir nicht leicht, diesen wundersamen Ort mit wenigen Zeilen zu beschreiben. Für mich ist es ein fesselnder Gedanke, dass sich hier vor über 2800 Jahren die besten Sportler Griechenlands trafen, um sich in den verschiedensten Disziplinen zu messen. Außerdem bewundere ich die Kunstfertigkeit der alten Griechen, die dem Marmor fabelhafte Menschen- und Götterbilder entlockten. Darüber hinaus die sagenhaften Tempel des Zeus und der Hera, deren Säulen so unfassbar groß waren und die Frage aufwerfen, wie man diese mit einfachsten Mitteln aufstellen konnte. Um Olympia selbst ranken sich sehr viele Sagen. Einer sagt, Zeus habe seinen Vater Chronos hier besiegt und die Herrschaft an sich gerissen. Ein anderer sagt, Pelops (nach dem das Peloponnes benannt ist) habe hier Oinomakos besiegt und ein riesiges Königreich aufgebaut. Geblieben sind unzählige Ruinen und und der Geist eines Ortes, der den Griechen seit Jahrtausenden heilig ist. Jeder, der die Möglichkeit hat Olympia mit eigenen Augen zu sehen, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Aus Zeitmangel verlassen wir Olympia und brechen Richtung Patras auf. Dort finden wir eine lebhafte Stadt im Karnevalsfieber vor. Die Menschen huschen durch die Straßen und begeben sich zum Marktplatz, wo ein bekannter Sänger seine Stücke zum Besten gibt. Tereza und ich finden eine sehr schöne Bar, in welcher es auch tschechisches Bier gibt. Wir beide bestellen uns ein großes Glas „Pilsner Urquell“ und lassen den Trip Revue passieren. Später geht trennen wir uns. Sie geht zurück ins Hotel, während ich mir das Match zwischen Olympiakos und Chelsea ansehe. Danach gehe ich zum Hafen und schaue ein paar Minuten den Wellen beim auf- und ab zu. Um halb 1 gehen auch bei mir die Lichter aus.

Mittwoch, 20.02.2008:
Tereza und ich schlafen aus und verlassen das Hotel um 11h. Wir möchten uns die bekannte Rio-Andirrio Brücke ansehen und lassen uns den Weg von einer Kioskverkäuferin erklären. Eine halbe Stunde später stehen wir vor dem über zwei Kilometer langen Bauwerk, welche das Peloponnes mit dem Festland verbindet. Vier Pylone ragen über 160 Meter aus dem Meer, welches an dieser Stelle über 65 Meter tief ist. Wow.
Wir halten uns dort jedoch nicht lange auf, weil wir um 13:15h einen Bus nach Kalavritta bekommen möchten. Doch der Linienbus verfranst sich im dichten Verkehr, so dass wir wieder zu spät kommen. Daraufhin beschließen Tereza und ich, dass wir uns auf den Heimweg machen. Wir kaufen Bahntickets und kaufen einen Kaffee. Ich gönne mir die aktuelle Ausgabe der „Süddeutschen“ und genieße das Gefühl, unter sonnigem Himmel das Neueste aus Deutschland und der Welt zu erfahren. Der Zug kommt um 14:35h, und gegen 18:00h erreichen wir Athen. So war es.

...

Und nun ist es schon Donnerstag. Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Mittlerweile kann ich meine Tage hier in Athen schon an zwei Händen abzählen. Doch ich bin nicht wehmütig wenn ich an den Abschied in der nächsten Woche denke. Ich habe hier einiges erlebt und bin auch dankbar für diese Erfahrung. In Deutschland erwarten mich jedoch neue Aufgaben und neue Ziele die ich mir gesteckt habe. Und ich kann es, um ehrlich zu sein, auch kaum erwarten endlich los zu legen. Ich habe genug vom Reisen. Die Fremde ermüdet mich und ich möchte nichts sehnlicher als zu Hause ankommen. Meine Wurzeln brauchen Heimaterde um weiter zu wachsen...

Von daher ist auch mein Video der Woche etwas melancholischer und nachdenklicher. Dieses Lied begleitet mich schon seit Jahren, verschwindet manchmal und taucht dann urplötzlich wieder auf. Doch noch nie habe ich mich mit ihm so verbunden gefühlt wie in diesen Tagen. Den Text lege ich mir in den Mund, und ich besinge meine Familie, meine Freunde und meine Stadt. Auf bald!

Benjamin

38 Kommentare:

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